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Erschaffe Dir ein besseres „Ich“ und steigere Deine mentale Performance!

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Quelle: stock.adobe.com - © kieferpix

Du hast keine Lust mehr darauf, morgens schlecht aus dem Bett zu kommen, Mittags in den Tiefschlaf zu fallen und Abends nicht richtig einschlafen zu können?

Dann musst Du Dich und Deinen Tagesablauf optimieren und im Ergebnis erreichst Du mentale Performance, die Dich in jeglicher Hinsicht erfolgreicher macht. Bereits mit kleineren Änderungen, kannst Du großes erreichen und langfristig erschaffst Du Dir ein besseres Abbild Deiner selbst. Du startest mit voller Energie am Morgen, bist nach der Mittagspause hoch konzentriert, Stress schüttelst Du problemlos ab und die Nacht nutzt Du, um morgens wieder voll da zu sein.

Der Start am Morgen

Hast Du es geschafft dem Bett zu entfliehen, wird es Zeit kalt duschen zu gehen. Der Fachausdruck heißt hier „Kalte Thermogenese“. Dein Herzschlag wird erhöht und Adrenalin wird ausgeschüttet und im Ergebnis verschafft Dir das einen richtig schönen Energie-Kick!

Reduziere Deinen Zuckerkonsum!

Ein zu hoher Konsum von Zucker und „schlechten“ Kohlenhydraten führt zu starken Schwankungen Deines Blutzuckerspiegels. Damit Du aber optimal über einen längeren Zeitraum funktionieren kannst, sollte dieser stabil sein. Was Du einerseits machen kannst ist, dass Du auf Kohlenhydrate zurückgreifst, die Dich länger und gleichmäßig mit Energie versorgen, die so genannten langkettigen Kohlenhydrate. Gemüse, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte bieten sich hier an. Dein Frühstück und das spätere Mittagessen solltest Du dementsprechend anpassen.

So vermeidest Du auch das Mittagstief, das durch kurzkettige Kohlenhydrate erzeugt wird. Backwaren, Pasta und weißer Reis lassen Deinen Blutzuckerspiegel durch die Decke gehen und genauso schnell fällt dieser auch wieder ab und zwar auf ein noch niedrigeres Niveau, als er ohnehin schon war.

Ketone als echte Alternative zu Glukose

Eine weitere Möglichkeit bei Deinen Mahlzeiten ist, dass Du auf hochwertige Fette zurückgreifst, die Dir als Ersatztreibstoff dienen. Hier wird nicht Glukose, wie bei Kohlenhydraten als Energiequelle für Deine Zellen genutzt, sondern Ketone. Studien zeigen, dass die Energie schneller, effizienter und stabiler ist. In Phasen wo Du grad viel Energie benötigst, kannst Du beispielsweise auf hochwertige MCT-Öle zurückgreifen. Beim Abbau entstehen nämlich wertvolle Ketonkörprer, die Dein Energielevel erhöhen.

Das Unternehmen BRAINEFFECT hat ein Produktkonzept entwickelt, das genau hier angreift mit Nahrungsergänzungsmitteln, die die Bildung von Ketonkörpern fördern und Dich mit Energie versorgen. Ideal für Deinen Raketenstart am Morgen ist beispielsweise Rocket C8, bestehend aus 100% Caprylsäure, einer MCT-Fettsäure, die Dich mit purer Power beliefert.

Gönne Dir genügend Ruhepausen

Du musst Dir zwischendurch Ruhepausen gönnen und wenn es nur ein paar Minuten sind. Das gilt sowohl im Job, als auch im Privatleben. Niemand kann den ganzen Tag zu 100% fokussiert sein, ohne mal abzuschalten. Studien der Harvard University haben beispielsweise gezeigt, dass kurze Meditationseinheiten wahre Wunder bewirken. Dein Stresslevel wird gesenkt und Deine Batterie neu aufgeladen.

Viele Unternehmen haben das bereits auch erkannt und bieten ihren Mitarbeitern daher unterschiedliche Möglichkeiten an, den Fokus in den Ruhepausen zurückzugewinnen, was wiederum die Produktivität steigert und Fehlern bei der Arbeit vorbeugt. DeskTime hat hierzu eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass die optimale Produktivität bei 52min Arbeiten und 17min Pause liegt. (Gifford, J. (2014) „About the DeskTime study: The Rule of 52 and 17: It’s Random, But it Ups Your Productivity“.)

Eine Aufgabe nach der anderen erledigen

Wo wir grad bei der Arbeit sind, können wir auch direkt über Deine Arbeitsweise sprechen. Erledigst Du alles nacheinander oder arbeitest Du gleichzeitig an diversen Dingen?

Deine Aufgaben, die am Tag anliegen, solltest Du nacheinander und Schritt für Schritt abarbeiten. Je mehr du nämlich versuchst alles gleichzeitig zu erledigen, desto unkonzentrierter wirst Du. Dass Männer, wie schon oft gehört, nicht Multitasking fähig sind, ist also auch gar nicht schlimm. Die Genauigkeit Deiner Auffassung und die Qualität Deiner Arbeit würde sich nämlich sogar um etwa 40% verschlechtern. (Atchley, P. (2010): You Can’t Multitask, So Stop Trying)

Geh raus in die Sonne

Direkte Sonneneinstrahlung bewirkt, dass in Deiner Haut Vitamin D gebildet und gespeichert wird. Über 1000 Regulierungsvorgänge in den menschlichen Körperzellen benötigen Vitamin D. Ein Mangel kann Deinen Gemütszustand stark beeinflussen und auch Konzentrationsschwächen, sowie ein schlechtes Immunsystem können auf einen Vitamin D Mangel zurückführen. Versuche also täglich was von der Sonnenstrahlung abzubekommen oder greife auf Nahrungsergänzungsmittel zurück, die Dich mit Vitamin D versorgen, wie z.B Premium MOOD. So fällst Du auch in keine Winterdepression.

Omega 3 Fettsäuren gegen Depressionen

Omega 3 Fettsäuren sind ein essentieller Bestandteil für die Funktionalität Deines Gehirns. Du findest sie vor allem in Fisch und Nüssen. Tatsächlich ist es so, dass beispielsweise in Japan und Taiwan, also in Ländern wo viel Fisch verzehrt wird, die Depressionsrate um 60% niedriger ist als in Deutschland. Ursache für Depressionen kann nämlich ein Serotonin-Mangel sein, der u.a. durch einen niedrigen Blutspiegel an Omega 3 Fettsäuren entsteht. Für Dein allgemeines Wohlbefinden sollte daher auch mal Fisch auf der Speisekarte stehen.

Kein Sport ist Mord!

Für Körper und Geist ist Sport extrem wichtig. Diverse Studien zeigen, dass Sport Deine mentale Leistungsfähigkeit, Deine Kreativität und Dein Wohlbefinden steigert. Serotonin und Dopamin, beides Glückshormone, werden bei sportlichen Aktivitäten ausgeschüttet und wie bereits angesprochen, ist ein Serotonin-Mangel nicht förderlich für Dein Wohlbefinden. Geh also regelmäßig ins Gym, schmeiss Dich auf Dein Bike oder finde eine andere Sportart, die Dir Spaß bereitet und mach Dich damit glücklicher.

Übrigens: Die beste Zeit für sportliche Aktivitäten ist Morgens. Wenn Du aber lieber Abends Dein Training startest, solltest Du ein Zeitfenster von drei Stunden vom Trainingsende bis zum Schlafen gehen einplanen, um Deine Einschlafzeit nicht zu erhöhen. Durch sportliche Aktivitäten wird nämlich auch das Stress- und Wachhormon Cortisol ausgeschüttet.

Der Feind Im Bett ist Blaues Licht

Blaues Licht, das von Laptop, Handy und Co. ausgestrahlt wird, hemmt das Schlafhormon Melatonin, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Auch hier gibt es eine Studie zu, die von der Harvard Medical School durchgeführt wurde. Bei Probanden, die sich vor dem Schlafengehen blauem Licht ausgesetzt haben, hat sich die Einschlafzeit um bis zu 100% erhöht. Dein Schlafzimmer sollte also Abends zur Verbotszone für das Handy erklärt werden. Wir sind sowieso schon viel zu viel damit beschäftigt.

Schlafe mindestens 6 Stunden

Um Deine kognitiven Prozesse nicht zu verschlechtern, solltest Du täglich mindestens 6 Stunden schlafen. Nur wenn Du ausreichend Regenerationsphasen einplanst, erreichst Du maximale Konzentration am nächsten Tag. Wichtig ist auch, dass Du Deine Schlafqualität optimierst. Wenn Du beispielsweise auf der falschen Matratze liegst, kann es sein, dass Du Dich morgens nicht nur gerädert fühlst, sondern eventuell sogar mit Schmerzen aufwachst. Ein Produkt, das wir bereits vorgestellt haben, ist die Technogel Matratze für einen deutlich besseren Schlafkomfort und könnte an dieser Stelle eventuell für Dich in Frage kommen.


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